Hoffnung Morgen: Wie wäre es mit einer guten Zukunftsvision?

Wir vom VisionMagazin setzen einen Gegentrend zur Weltuntergangsstimmung. Wir wollen uns auf das Gute besinnen. Wir wollen die Zukunft gestalten. Doch wie können wir dem Negativismus etwas entgegensetzen und den Optimismus für morgen kultivieren? Lass heute mal Morgen besser machen.

Inhalt

Gemeinsam gestalten wir unsere Zukunft. Und vom VisionMagazin glauben wir an eine gute Zukunft. Das zeigen wir mit unserer neuen Reihe #HoffnungMorgen.
Wir inspirieren Menschen sich wieder an ihre Vision erinnern und aktiv eine gute Zukunft zu gestalten. Damit setzen wir einen Gegentrend zur Weltuntergangsstimmung. Denn früher war nicht alles besser. Ganz im Gegenteil! Es wird sogar besser.

Vor etwa zwei Jahren schrieb die FAZ einen Artikel mit dem Titel „Zehn düstere Prognosen, die sich nicht bewahrheitet haben“. Darin wurden einige dunkle Prognosen unterschiedlicher Weltuntergangspropheten aufgelistet, welche sich trotz Vorhersagen doch nicht erfüllt hatten.

Vor allem in den letzten Jahren wurden wir vermehrt mit schlechten Vorhersagen konfrontiert. Doch tatsächlich haben seither weder Krieg noch Asteroiden es geschafft, unsere Erde zu zerstören. Wir können uns wieder anlächeln und man gibt sich wieder die Hand. Die allermeisten von uns konnten im Winter gut heizen, unser Stromnetz steht und eine neue Pandemie ist nicht in Sicht. Wow, Normalität! Schon krass, wenn man sich diese Untergangsprohetien und negativen Prognosen mal im Nachhinein ansieht.

Schlecht läuft eben gut

Doch wir werden weiter mit aktuellen Krisen belastet. Die Medien sind voll von den schlimmen Dingen, die scheinbar überall passieren. Für unsere Welt von morgen sieht es angeblich ziemlich düster aus. Wir werden viel öfter mit schlechten als mit guten Nachrichten konfrontiert.

Und tatsächlich gab und gibt es eine ganze Menge schlechter Nachrichten. Wir müssen ja nicht ignorieren, was passiert. Ja, momentan ist alles teurer, zwischen Russland und Ukraine gibt es immer noch keinen Frieden und du trägst vermutlich genau wie ich dein eigenes Päckchen.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass die meisten Zeitungen und Magazine übereinstimmen, dass 2024 nicht viel besser sein wird als die letzten Jahre. Früher war eben alles besser. Und Morgen… schwierig. Schlechte Nachrichten malen pessimistische Zukunftsbilder. Tja, Angst bringt halt hohe Klickzahlen und meckern können wir Deutschen ja sowieso richtig gut.

Doch was ist mit morgen? Wollen wir uns die Sicht wirklich von diesen ganzen Weltuntergangspropheten vernebeln lassen? Oder wollen wir eine gute Vision für die Zukunft kultivieren?

Lass heute mal Morgen besser machen

Vielleicht sind wir naiv. Aber wir vom VisionMagazin träumen von einer guten Zukunft. Und wir glauben, dass wir diese auch selbst mitgestalten können. Gemeinsam. Die Richtung, in die wir gehen, ist entscheidend.

Du kennst das sicher von dir persönlich. Es gibt Vorwärtsentwicklungen im Leben genau wie negative. Doch häufig kannst du selbst beeinflussen, in welche Richtung es geht! Du bist doch der, der sich jeden Moment neu entscheiden kann: Wofür lebe ich? Sehe ich die Welt aus einer Weltuntergangs- oder Hoffnungsperspektive?

Sicher wirst du uns zustimmen, wenn wir sagen, dass es einen Unterschied macht, wenn du dich für das Gute entscheidest. Vielleicht ist es schwierig, das konstant umzusetzen. Klar, Veränderung ist nicht immer leicht. Doch für den Anfang hast du die Macht der Entscheidung. Und die solltest du nutzen.

Du entscheidest: Siehst du die Welt aus einer Weltuntergangs- oder Hoffnungsperspektive?

Die Macht der Medien

Du wirst, was du konsumierst. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen drastisch, aber es stimmt. Medien beeinflussen uns. Das, was wir täglich in Fernsehen und Radio hören, lässt uns nicht unberührt. Im Gegenteil: Die ganzen schlechten Nachrichten dringen in dein Unterbewusstsein, selbst, wenn du nicht aktiv über sie nachdenkst.

Die Macht der Medien wird häufig unterschätzt. Viele Menschen lassen sich von morgens bis abends von ihnen berieseln – von schnelllebigen Reels bis hin zur Zeitung. Doch kaum einer fragt sich, ob ihm das, was er da hört, überhaupt gut tut. Wollen wir das wirklich? Wollen wir, dass unsere Emotionen, Gedanken und unser Weltbild einfach von außen geformt werden?

Es gibt eine Menge gute Botschaften. Sie werden nur zu wenig erzählt!

Die öffentlichen Medien, die leicht zugänglich sind, sind voll von negativen Prognosen und düsteren Themen. Aber warum kommt da so viel Negatives? Ist es fair, dass man sich aktiv auf die Suche begeben muss, um herauszufinden, welche guten Dinge auf dieser Welt passieren?

Kaum jemand berichtet öffentlich darüber, welche Fortschritte wir Menschen machen und wo sich die Welt gerade verbessert. Vielleicht sind wir auch einfach so an schlechte Nachrichten gewöhnt, dass wir die guten gar nicht mehr glauben?

Aber wer den ganzen Tag Weltuntergangsstimmung ausgesetzt ist, verliert die Hoffnung. Und Hoffnung ist lebensnotwendig!

Hör auf die Hoffnungsboten

Wir glauben: Es gibt nicht weniger gute als schlechte Botschaften. Sie werden einfach nur zu selten erzählt. Das wollen wir ändern!

Frag dich doch auch einmal: Wie steht es um dein Konsumverhalten? Natürlich sollten wir die Probleme in dieser Welt nicht ignorieren. Aber es ist wichtig, sich ausgewogen und bewusst zu informieren. Gibst du den Hoffnungsboten in deinem Leben eine Stimme? Kennst du auch die Fortschritte und Erfolge, die wir Menschen machen? Siehst du nur Herausforderungen oder auch, dass wir uns bereits auf dem Lösungsweg befinden?

Wir wollen dich ermutigen, deinen Medienkonsum nicht nur passiv geschehen zu lassen, sondern ihn selbst in die Hand zu nehmen. Welche Quellen bringen dir wirklich Mehrwert und welche sind nur Panikmache? Wer sind deine Hoffnungspropheten und Zukunftsoptimisten?

Gemeinsam nach vorne denken.

Vielleicht sind wir naiv. Aber wir träumen von einer guten Zukunft, in der Menschen ihre Vision leben und dadurch strahlen. Denn jeder hat eine Vision. Aber oft vergessen wir sie und verlieren die Orientierung. Wir möchten dich wieder an deine Vision erinnern und dazu inspirieren, sie zu leben.

Es fängt mit kleinen Projekten an. Ein gemeinsames Business starten. Etwas bewegen. Sich ehrenamtlich engagieren und gute Ideen verfolgen. Synergien schaffen und voneinander profitieren. Oder vielleicht auch einfach schon ein gutes und hoffnungsvolles Gespräch. Eben gemeinsam nach vorne denken. Lass mal groß träumen. Visionen entwickeln.

Wir haben die Hoffnung, dass es bald mehr hoffnungslose Optimisten gibt, die es halt einfach probieren. Damit viele Menschen tolle Visionen verfolgen. Damit wir gemeinsam Morgen gestalten und gut machen.

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Autor
Malin Georg ist lebenslustige Textkünstlerin und (fast) radikal dem Minimalismus verfallen. Sie hält die Schönheit von Sprache hoch und spricht am liebsten Spanisch, Englisch und mit Gott.
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QUELLE: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

 

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