VisionMagazin

HoffnungMorgen

Gemeinsam gestalten wir unsere Zukunft. Und vom VisionMagazin glauben wir an eine gute Zukunft. Damit setzten wir einen Gegentrend zur Weltuntergangsstimmung. Denn früher war eben nicht alles besser.
Also: Lass heute mal Morgen besser machen.

Philosophie

Ein Menschenbild für die Zukunft – brauchen wir eine neue Philosophie?

Sind wir in der dunkelsten Zeit der Menschheit? Das scheint unsere Gesellschaft jedenfalls vermehrt zu glauben – die junge Generation entscheidet sich verstärkt gegen Kinder. Doch ist das wirklich die Lösung? Für eine hoffnungsvolle Zukunft brauchen wir ein neues Menschenbild. Eine Vision für den Mensch und die Familie.
Philosophie

Es wird. Besser. Ist das Ende der Armut tatsächlich nahe? 

Erst vor 200 Jahren lebten über 80% der Weltbevölkerung in extremer Armut. Heute sind es weniger als 9%. Erfahre in diesem Artikel, wie sich die Welt dramatisch verändert hat und ob das Ende der Armut wirklich nahe ist. Ist eine bessere Zukunft möglich?
Mindset

Hoffnung Morgen: Wie wäre es mit einer guten Zukunftsvision?

Wir vom VisionMagazin setzen einen Gegen-trend zur Weltuntergangsstimmung. Wir wollen uns auf das Gute besinnen. Wir möchten die Zukunft gestalten. Doch wie können wir dem Negativismus etwas entgegensetzen und Optimismus für Morgen kultivieren? Lass heute mal Morgen besser machen.

Mitten im Wandel

Wir verändern uns

Unsere letzte Printausgabe trug den Titel „Konstant Veränderung“. Jetzt verändern wir uns selbst. Ob das ein gutes Zeichen ist? Man weiß es nicht. Man munkelt.

Jede Vision muss den Test der Zeit bestehen. Und manchmal bedeutet das auch, sich zu verändern.

Stillstand war jedenfalls noch nie unsere Stärke. Bis wir zurück sind, arbeiten wir im Hintergrund weiter. Und wenn es etwas zu erzählen gibt, hört ihr von uns. 

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Bist du noch da?

Wir machen mal das Licht aus!

Hättest du das gedacht? Der größte Anteil des Stromverbrauchs in einem deutschen Haushalt wird von Computer, Fernseher und Co. verursacht. Laut BDEW sind es durchschnittlich rund 28 Prozent des gesamten Stromverbrauchs.

QUELLE: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.