VisionMagazin

Mehr Flow und weniger Kontrolle

Was haben wir wirklich selbst in der Hand? Haben wir wirklich Kontrolle über unser Leben und sind frei? Warum wir mehr mit dem Flow gehen sollten.

Inhalt

Haben wir Kontrolle?

Hast du dein Haar, deine Knochen oder deine Haut bewusst wachsen lassen?

Ich denke nicht.

Wir glauben, dass wir die Kontrolle über unser Leben haben. Dennoch haben Philosophen zu allen Zeiten über die Freiheit des Willens nachgedacht. Jüngste neurowissenschaftliche Erkenntnisse stützen die Ansicht, dass Freiheit wahrscheinlich eher ein Mythos als eine Wahrheit ist. Die Folgen einer solchen Schlussfolgerung wären jedoch ungeheuerlich, da unser gesamtes Rechtssystem auf der Verantwortung des Einzelnen beruht. Kann man einen Mörder bestrafen, wenn er nicht frei ist?

Ich bin nicht daran interessiert, über die moralischen Konsequenzen einer Welt ohne freien Willen zu diskutieren. Aber ich lade dich ein, den Gedanken zu genießen.

Wenn wir einen freien Willen haben, dann sind unsere Handlungen von enormer Bedeutung. Wir sind dann dazu verurteilt, ständig über die richtigen Entscheidungen nachzudenken. Wenn wir aber für einen Moment unseren neurotischen Kontrollzwang beiseite legen und sehen, wie unglaublich komplex das Leben ist, dann erleben wir vielleicht eine neue Art von Freiheit. Die Freiheit zu akzeptieren, was geschieht. Die Freiheit, nicht immer zukünftigen Zielen nachzujagen. Die Freiheit, es geschehen zu lassen.

Be like Water

„Be like Water“ – Bruce Lee

Ich weiß nicht, ob das objektiv wahr ist – aber wir nehmen die Welt nicht objektiv wahr. Wir nehmen sie als Individuen wahr. Wir sind voreingenommen und wenden unsere mentalen Filter auf die Welt an. Und ich vermute, dass der Filter, mit dem wir akzeptieren, dass wir unfrei sind, ein lohnendes Experiment sein könnte.

Ein Experiment, das dich befreit.

Autor
Dr. Patrick May bewegt sich zwischen Größenwahn und Bescheidenheit. Er übersetzt abstrakte Prinzipien in konkrete Strategien und Produkte. Sein Antrieb: Werthaltige Ideen so zu gestalten, dass sie Verbesserung ermöglichen.
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KI Hinweis: Unsere künstliche Intelligenz Emma Winters hat mit hoher Sicherheit an diesem Text mitgearbeitet. Hier erfährst du, wie wir zum Thema KI stehen.

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KI – OK? Wollen wir Künstliche Intelligenz nutzen? Wenn ja, wofür?
Maschinen reichen uns die Hand und Künstliche Intelligenz ist das Thema der letzten Monate. Als neugieriger Typ habe ich mich spielerisch mit ChatGPT und anderen KIs beschäftigt. Im Moment stellt sich die Frage – was kommt da auf uns zu? Klar ist, dass KI in den nächsten Jahren einiges verändern wird. Die wichtigste Frage für mich ist jedoch: Wofür möchten wir solche Werkzeuge einsetzen? Und wo sollten wir auch ethisch unsere Grenzen ziehen?
Kommunikation
Von Wachstums-Blockern und Bewusstseins-Erweiterern
Eigene Verhaltensweisen zu hinterfragen, erfordert Mut und Kraft. Lerninhalte aufzunehmen und zu verarbeiten ebenfalls. Treffen wir auf neue Impulse, wird häufig eine Stimme der Selbstbestätigung in uns laut. Schnell hält sie Einzug in unser Mindset und blockiert unser persönliches Wachstum. Abhilfe schafft nur die bewusste Auseinandersetzung mit diesen inneren Wachstumsblockern.

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Wir verändern uns

Unsere letzte Printausgabe trug den Titel „Konstant Veränderung“. Jetzt verändern wir uns selbst. Ob das ein gutes Zeichen ist? Man weiß es nicht. Man munkelt.

Jede Vision muss den Test der Zeit bestehen. Und manchmal bedeutet das auch, sich zu verändern.

Stillstand war jedenfalls noch nie unsere Stärke. Bis wir zurück sind, arbeiten wir im Hintergrund weiter. Und wenn es etwas zu erzählen gibt, hört ihr von uns. 

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Bist du noch da?

Wir machen mal das Licht aus!

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QUELLE: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.