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Smart Cities – Mehr Lebensqualität oder Dystopie? Ismet Koyun im Interview

Smarte Technologien sollen unser Leben erleichtern, aber werden wir dadurch zu durchdigitalisierten „Glasmenschen“? Was bedeutet die zunehmende Digitalisierung für unsere Privatsphäre und ethischen Grundsätze? Digitalpionier Ismet Koyun berichtet über die Herausforderungen und Chancen einer durchdigitalisierten Gesellschaft.

Inhalt

Ismet Koyun, CEO und Gründer der KOBIL-Gruppe – Quelle: KOBIL-Gruppe

Smart Cities gelten als Schüsselkonzept, um urbanes Leben nachhaltiger und einfacher zu gestalten. Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge und Big Data sollen Verkehr, Energieverbrauch und städtische Dienstleistungen optimieren. Doch mit dem Aufkommen dieser Technologien wachsen auch Bedenken hinsichtlich Privatsphäre und persönlicher Freiheit. Deutschland – traditionell ein Land der Ingenieure und Erfinder – steht an der Schwelle zur digitalen Revolution in seinen Städten. Doch die Frage bleibt: Führt die fortschreitende Digitalisierung zu mehr Lebensqualität oder rutschen wir ab in eine Dystopie der totalen Überwachung? Ist die Vision der Smart City vereinbar mit den ethischen Grundsätzen einer demokratischen Gesellschaft?

Ismet Koyun, visionärer CEO und Vorreiter in der Entwicklung digitaler Städte, ist überzeugt davon, dass smarte Technologien das Leben verbessern. Mit seiner All-in-One-App hat er bereits bewiesen, dass effiziente Digitalisierung für ganz Deutschland möglich ist. Aber er ist sich auch der Gefahren bewusst. Für ihn ist klar: Die Privatsphäre der Menschen muss gesichert sein! Technologie soll den Menschen dienen. Sie muss in Einklang mit unseren Grundrechten und demokratischen Prinzipien stehen!

Nach unserem letzten Gespräch über die KOBIL SuperApp durften wir heute mit Ismet Koyun die gesellschaftlichen Auswirkungen von Smart Cities reflektieren.

Interview

Redaktionsteam
Als visionärer Vorreiter setzen Sie sich aktiv für die Digitalisierung von Städten ein. Welche Vorteile sehen Sie in Smart Cities?

Ismet Koyun
Ganz klar: Smart Cities sind die Zukunft. Sie sind die Antwort auf viele aktuelle und künftige Herausforderungen. Mithilfe vernetzter Technologie und intelligenter Infrastrukturen machen sie das urbane Leben effizienter, nachhaltiger, gesünder, sicherer und einfacher. Sie bringen Menschen zusammen und fördern ein Gemeinschaftsgefühl im urbanen Raum. Sie erhöhen die Lebensqualität – für jetzige und kommende Generationen. Und vor allem erleichtern sie das Leben in nahezu allen Bereichen. Vom Weg zur Arbeit auf staufreien Straßen oder mit optimiertem öffentlichem Nahverkehr bis zur automatisierten Steuerung des Energieverbrauchs in Gebäuden. Von einer intelligenten Abfallwirtschaft bis zur digitalen Verwaltung. Unbürokratische Online-Services sind in Smart Cities selbstverständlich und alltäglich.

Das klingt nach einer großen Erleichterung für den Alltag in urbanen Gebieten. Doch inwiefern kann Digitalisierung in Städten nicht nur eine Chance, sondern auch eine Bedrohung für die Privatsphäre darstellen?

Digitalisierung bietet viele Vorteile und riesiges Potenzial, um Städte zukunftstauglich zu machen. Wichtig ist aber, dass Sicherheit und Datenschutz jederzeit im Vordergrund stehen und gewährleistet werden.

Denn Smart Cities bedeuten auch: Big Data. Gigantische Mengen an Daten werden für die Stadtentwicklung gesammelt: durch Sensoren zur Überwachung des Verkehrsflusses, durch den Einsatz künstlicher Intelligenz oder durch das Teilen digitaler Personen- oder Vertragsinformationen – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und dabei geht es nicht nur um unkritische Informationen, sondern zu einem erheblichen Teil um menschenbezogene Daten. Um sensible behördliche Daten, um Informationen zum Online-Verhalten, um Beobachtung über Videokameras bis hin zur Gesichtserkennung. Selbst wenn Daten anonymisiert erhoben werden, können, beispielsweise durch KI, Rückschlüsse auf einzelne Personen gezogen werden.

Persönliche Daten und Identitäten müssen deshalb umfassend geschützt sein und offene Fragen zum Schutz der Privatsphäre geklärt werden. Sonst kann kein Vertrauen in die Technologie entstehen. Und Vertrauen ist der Schlüssel für deren Akzeptanz durch Bürgerinnen und Bürger.

Welche ethischen Herausforderungen ergeben sich durch die zunehmende Digitalisierung unserer Städte?

Es geht vor allem darum, abzuwägen zwischen Sicherheit und Lebensqualität für alle auf der einen Seite – und Privatsphäre und Persönlichkeitsschutz des Einzelnen auf der anderen Seite.

Die Gefahr übermäßiger Überwachung haben wir schon angesprochen. Das hat aber noch weitere Auswirkungen. Gläserne Bürgerinnen und Bürger verlieren nicht nur Privatsphäre und Souveränität. Sie sind auch leichter zu beeinflussen und anfälliger für Manipulation, Betrug und Populismus.

Abgesehen von Datenschutzfragen ist Digitalisierung nur dann demokratisch, wenn alle davon profitieren und niemand abgehängt wird. Was ist also mit den Menschen, die keinen Zugang zum Internet haben? Eine wichtige Frage, die mitgedacht werden muss. Digitale Dienste müssen intuitiv, niederschwellig und selbsterklärend sein. Sonst wird die ‚Digital Gap‘ durch Smart Cities nur noch größer. Und damit auch die Kluft zwischen Arm und Reich sowie zwischen den Generationen.

Ein anderer Aspekt: Mit zunehmender Technologisierung verlagert sich das Leben immer mehr in die digitale Welt. Je anonymer es im Netz zugeht, desto leichter ist es, Hass und Desinformation zu verbreiten. Das beweisen die großen Social Media-Plattformen. Und diese Gefahr besteht auch in vernetzten Städten. Weder vollständige Anonymität noch gläserne Bürgerinnen und Bürger können also die Lösung für eine ethische Digitalisierung sein. Es braucht einen Mittelweg, ein demokratisches, sicheres Internet.

Wir brauchen ein demokratisches, sicheres Internet.

Wie können wir angesichts dieser Risiken verhindern, dass wir zu gläsernen Menschen werden?

Alle Seiten müssen einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten lernen. Bürger müssen darauf achten, wem sie wann welche Daten preisgeben, ohne sich hinter Anonymität zu verstecken. Städte und Politik auf der anderen Seite tragen Verantwortung für ihre Bürgerinnen und Bürger. Sie müssen abschätzen, wann Datensammeln unproblematisch ist und wann sie ethische und rechtliche Grenzen überschreiten.

Um Daten ethisch zu nutzen ist es wichtig, Werte zu definieren und danach zu handeln. Problematisch wird es zum Beispiel, sobald persönliche Vorlieben, der Finanzstatus oder Aufenthaltsorte von Nutzerinnen und Nutzern gespeichert werden. Und es müssen entsprechende Infrastrukturen und Ökosysteme geschaffen werden, damit Bürgerinnen und Bürger mit gutem Gefühl und ohne Sicherheitsbedenken die Vorteile von Zukunftstechnologien nutzen können.

Wie gehen Sie mit der Herausforderung missbräuchlichen Verhaltens im Netz um und wie kann Technologie hier helfen?

Ich fordere seit langem eine Demokratisierung des Internets. Das ist der einzige Weg, um mit toxischem Verhalten umzugehen. Nutzerinnen und Nutzer brauchen eine geschützte Identität, einen geschützten Rahmen, in dem sie sich bewegen können.

Wir müssen wegkommen von der „Schattenwelt“, die durch Anonymität und Fake-Profile entsteht. Stattdessen sollte Digitalisierung dazu führen, die reale Welt in die digitale Welt zu übertragen und sie dort abzubilden. Wir brauchen die Gewissheit, in dieser digitalen Welt mit echten Menschen zu interagieren. Dann können wir dort eine demokratische Umgebung schaffen, in der Bürgerinnen und Bürger auch stärker eingebunden werden und partizipieren können. Natürlich braucht es dafür entsprechende Sicherheitsstandards.

Digitalisierung bedeutet, die reale Welt in die digitale Welt zu übertragen und abzubilden.

Sie haben erwähnt, dass Sie sich für die Demokratisierung des Internets einsetzen. Welche Rolle spielt die digitale Identität dabei?

Jeder Mensch benötigt früher oder später eine verifizierte digitale Identität. Damit kann er dann im besten Fall nahtlos verschiedenste Online-Services nutzen, bezahlen und mit anderen kommunizieren. Aktuell besteht in der Bevölkerung noch viel Aufklärungsbedarf beim Thema digitale Identität. Die Skepsis ist noch groß. Das liegt auch an den bisher wenig durchdachten Vorstößen in Deutschland, wie aktuell auch der Streit um die Ausgestaltung des Onlinezugangsgesetzes OZG 2.0 zeigt.

Wichtig ist deshalb: Vertrauen schaffen. Und das gelingt nur, wenn die digitale ID absolut sicher und verbindlich ist. Bei Kobil ermöglichen wir mit unserer Technologie eine verifizierte digitale Identität, die die physische Identität sicher und vertrauenswürdig in die digitale Welt überträgt. Nutzerinnen und Nutzer werden eindeutig und hochsicher authentifiziert.

Was müssen Städte tun, um bei Digitalisierungsprojekten den Schutz der (Bürger-) Rechte sicherzustellen?

Städte müssen ihre Bürgerinnen und Bürger von Anfang an einbinden und deren Sorgen ernst nehmen. Es gilt, absolute Sicherheit bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten zu garantieren, indem sie höchste Sicherheitsstandards implementieren. Der Zugang zu Online-Diensten sollte einfach und ohne technische Hürden erfolgen. Und sie dürfen auch die Menschen ohne digitale Möglichkeiten nicht aus den Augen verlieren. Die Stadt Worms geht mit ihrem Digitalisierungsprojekt, das wir derzeit gemeinsam umsetzen, mit gutem Beispiel voran.

Adolf Kessel, Oberbürgermeister Worms (links), und Ismet Koyun, CEO und Gründer der KOBIL-Gruppe (rechts) – Quelle: Boris Korpak / pakalski-press

Sie sagten, dass Vertrauen essenziell für die Akzeptanz neuer Technologien ist. Wie können wir das Vertrauen in digitale Ökosysteme stärken?

Indem wir allen Menschen damit das Leben erleichtern. Eine digitales Ökosystem muss möglichst allen Akteuren innerhalb der Stadt zur Verfügung stehen und sie näher zusammenbringen. Die damit verbundenen Angebote und Services sollten einfach und intuitiv sein sowie nahtlos verschiedene Lebensbereiche abdecken. Und Nutzerinnen und Nutzer brauchen zu jeder Zeit das Gefühl, dass sie sich in einem geschützten Raum befinden, in dem ihre Daten sicher sind und ihre Persönlichkeitsrechte respektiert werden.

Eine verifizierte digitale Identität schafft diesen Rahmen. Bisher wird die digitale ID aber noch viel zu punktuell gedacht. Statt auf einzelne Aspekte wie behördliche Leistungen müsste sie flächendeckend für alle möglichen Online-Angebote gelten – ob beim Einkaufen, beim Banking oder dem Abschluss von Versicherungen. Idealerweise ist die eID allgemein gültig, um sich damit überall im Internet sicher zu bewegen.

Wie kann eine digitale Ethik für Smart Cities Ihrer Meinung nach aussehen? Was muss sie beinhalten?

Ein zentraler Punkt sollte bereits deutlich geworden sein: Es geht um die verantwortungsvolle Verwendung von persönlichen Daten. Wer hat Zugang zu diesen Daten? Wer entscheidet, auf welche Weise sie eingesetzt werden? Und auf welcher Grundlage fallen diese Entscheidungen? Diese Fragen müssen im Rahmen einer Digitalisierungsstrategie geklärt werden. Einfache Antworten darauf gibt es sicher nicht. Wichtig ist aber: Das Handeln sollte immer transparent und nachvollziehbar sowie auf einem klar definierten Wertekanon beruhen.

Gefragt sind zudem Konzepte, die Smart Cities möglichst inklusiv machen. Keine Bevölkerungsgruppen dürfen benachteiligt oder sogar ganz ausgeschlossen werden. Das gilt es von Anfang zu berücksichtigen und kontinuierlich zu überprüfen.

Zu einer digitalen Ethik gehört aus meiner Sicht außerdem der richtige Umgang mit kommerziellen Interessen. Die Macht von Technologie-Großkonzernen sollte durch die Digitalisierung von Städten nicht noch weiter steigen. Stattdessen sollten regionale und lokale Unternehmen in die Planung und das digitale Ökosystem fest eingebunden werden. So lässt sich gleichzeitig die wirtschaftliche Strahlkraft der Region steigern.

Der Umgang mit Daten muss immer transparent, nachvollziehbar und auf einem klaren Wertekanon basiert sein.

Welche Verantwortung haben Unternehmen wie Kobil, um ethische Standards in ihren Produkten und Dienstleistungen zu gewährleisten?

Auch wir müssen selbstverständlich verantwortungsvoll mit Daten umgehen. Wir sehen es als unsere Aufgabe und Pflicht an, zu jeder Zeit absolute Sicherheit für Daten und Persönlichkeit zu bieten. Und das in Einklang mit bestehenden Regularien wie der Datenschutzgrundverordnung. Deshalb muss zum Beispiel garantiert sein, dass personenbezogene Daten verschlüsselt in der Cloud liegen und die Server in Deutschland stehen.

Unsere Sicherheitstechnologie ist darauf ausgerichtet, auch höchsten Anforderungen zu entsprechen. Sie hat sich bereits in zahlreichen sicherheitskritischen Anwendungen wie dem Online-Banking oder der elektronischen Patientenaktie bewährt. So können wir ein durchgängiges Identitäts- und mobiles Sicherheitsmanagement auf allen Plattformen und Kommunikationskanälen ermöglichen – die Voraussetzung für sichere und verbindliche digitale Services.

Was können Politik und Kommunen tun, um den ethisch korrekten Einsatz von Technologien in Städten zu fördern?

Zuallererst sollten sie große Digitalisierungsprojekte nicht nur von der technischen Seite aus betrachten. Smart Cities haben immer auch eine politische Dimension. Gerechte Digitalisierung und Inklusion entstehen durch einfache, unbürokratische Services. Aufgabe der Politik ist es, dafür zu sorgen, dass möglichst allen Personen ein barrierefreier Zugang in diese digitale Welt offensteht.

Digitalisierung kann das Leben der Bürgerinnen und Bürger in vielen Bereichen revolutionieren. Deswegen ist es sinnvoll, bei wichtigen Projekten breitere Bevölkerungskreise aktiv einzubeziehen und ihnen Teilhabe zu ermöglichen.

Für die konkrete Umsetzung sind klare Regeln zu definieren. Ein eindeutiger gesetzlicher Rahmen, aber auch regulatorische und Compliance-Vorgaben. Den passenden, ethisch richtigen Umgang mit der Technologie gilt es kontinuierlich festzulegen, zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. Viele Städte, die Smart-City-Technologien eingeführt haben oder dies planen, haben bereits Ethik-Beiräte einberufen, um genau diese Aufgaben anzugehen und zu überwachen. Das ist sicherlich ein richtiger Ansatz.

Werfen wir zum Abschluss einen Blick nach vorn: Wie sehen Sie Smart Cities in der Zukunft?

Die technologische Entwicklung bleibt nicht stehen. Aber auch Herausforderungen und Rahmenbedingungen verändern sich laufend. Digitale Services rund um Smart Cities müssen deshalb vor allem flexibel und skalierbar sein. Die Stadt der Zukunft wird aus meiner Sicht noch stärker zusammenrücken. Digitalisierung betrifft dann nicht nur einzelne Bereiche, sondern das gesamte gesellschaftliche Leben in der Stadt. Ein regionales Ökosystem, das sich zum Großteil in der digitalen Welt abspielt.

Vielen Dank für das Interview!

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