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VisionMagazin

Barrierefreiheit

Zugänglichkeit ist kein Extra. Sie gehört für uns dazu. Wir gestalten digital so, dass möglichst alle mitgedacht sind – fair, klar, verantwortungsvoll.

Wir richten uns nach den internationalen WCAG 2.1‑Richtlinien (Konformitätsstufe AA) sowie der deutschen BITV 2.0 (Barrierefreie‑Informationstechnik‑Verordnung). Dabei verstehen wir Barrierefreiheit nicht als einmaliges Projekt, sondern als kontinuierlichen Prozess, der mit jeder Entscheidung mitgedacht wird – technisch, gestalterisch und redaktionell.

Was wir schon umgesetzt haben

  • Klare Seitenstruktur mit semantisch korrekt ausgezeichneten Überschriften, Listen und Elementen – lesbar für Screenreader, bedienbar mit der Tastatur.

  • Alle Bilder und Grafiken sind mit sinnvollen ALT‑Texten versehen, sodass Inhalte auch ohne visuelle Wahrnehmung zugänglich bleiben.

  • Ein spezielles Accessibility‑Plugin unterstützt Nutzer:innen mit individuellen Bedürfnissen – durch Kontrastanpassungen, größere Schriftgrößen oder alternative Darstellungsoptionen.

Was uns wichtig ist

  • Ehrlich & transparent: Wir zeigen offen, was schon gut funktioniert – und auch, wo wir noch besser werden wollen.

  • Hinhören & verbessern: Rückmeldungen nehmen wir ernst. Denn echte Barrierefreiheit entsteht im Dialog – durch das, was Menschen im Alltag brauchen.

Bekannte Einschränkungen

Trotz aller Sorgfalt gibt es noch einzelne Inhalte, die nicht vollständig barrierefrei sind. Aktuell betrifft das z. B. PDFs ohne strukturierte Tags, Videos ohne Untertitel oder Formulare, die mit assistiven Technologien nur eingeschränkt nutzbar sind. Auch das haben wir im Blick.

So erreichen Sie uns

Sie haben eine Barriere entdeckt oder benötigen Unterstützung? Schreiben Sie uns – am besten mit Angabe der betroffenen Seite oder Funktion. Wir melden uns verlässlich zurück und kümmern uns um eine Lösung.

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Hättest du das gedacht? Der größte Anteil des Stromverbrauchs in einem deutschen Haushalt wird von Computer, Fernseher und Co. verursacht. Laut BDEW sind es durchschnittlich rund 28 Prozent des gesamten Stromverbrauchs.

QUELLE: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.